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Wie kann ich meinen Kontostand abfragen?

Sparer sind verständlicherweise neugierig und wollen wissen, wie sich ihr Kapital entwickelt. Den nötigen Überblick verschaffen die bankeigenen Portale. Dazu reicht es, sich in das Onlinebanking einzuloggen, das entsprechende Produkt aufzurufen oder einfach nur auf die Kontenübersicht zu schauen. Festgeld ist diesbezüglich eine eher „langweilige“, weil oft langwierige Form der Geldanlage. Das Kapital arbeitet zwar. Das Ergebnis ist für den Kunden allerdings nicht direkt ersichtlich. Je nach Vertrag und Vereinbarung kommt erst zum Ende der Laufzeit, zum Jahresende und gegebenenfalls auch monatlich Bewegung ins Spiel.

Info zum Anlagebetrag

Kurzum: Nachdem man sich mit der Kundennummer und der persönlichen Identifikationsnummer (PIN) bei der Bank angemeldet hat, wird in der Regel nur der reine Anlagebetrag angezeigt. Viele Unternehmen ergänzen die Information um den vereinbarten Zinssatz, den Vertragsbeginn und das Ende der Laufzeit. Viel mehr Details dürfen Sparer und Anleger bei einem klassischen Festgeldkonto nicht erwarten. Gleiches gilt im Übrigen, wenn die Daten telefonisch über einen Servicecomputer abgefragt werden, sofern die Bank diesen Dienst anbietet.

Kontobewegungen sind eher selten

Veränderungen ergeben sich erst dann, wenn Zinsen gutgeschrieben werden. Hier kommt es auf die exakte Vereinbarung zur Verzinsung an. Werden die Zinsen bei einem mehrjährigen Anlagezeitraum jeweils zum Jahresende auf dem Festgeldkonto verbucht (bei monatlicher Zinsgutschrift entsprechend jeden Monat), ändert sich natürlich auch der Kontostand. Ob die Bank diesen neuen Wert anzeigt oder weiterhin nur den Anlagebetrag nennt, ist von System zu System unterschiedlich. Üblich ist, dass bei Zinsgutschriften zumindest die aufgelaufenen Zinserträge gelistet werden. Hier lohnt sich ganz einfach ein Blick auf die Kontoübersicht oder in das Postfach.

Abgerechnet wird zum Schluss

Denn bei Buchungen wird in der Regel auch ein Kontoauszug erstellt. Handelt es sich allerdings um ein Festgeldkonto, bei dem die Zinsen erst zum Laufzeitende fällig sind, müssen sich die Sparer gedulden. Dann erhalten sie nur die Sparurkunde bzw. den ersten Kontoauszug mit allen Daten und Fakten zu ihrem Vertrag und zum Ende eine Abrechnung, die den Auszahlungsbetrag – sprich den Anlagebetrag plus die Zinsen – ausweist.

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